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  • Kommunikation im Second Life

    Ebenso wie in der realen Welt ist es auch bei Second Life möglich, mit sämtlichen Personen oder Unternehmen zu kommunizieren. Auch Waren oder verschiedene Dienstleistungen können so angeboten werden. Zahlreiche Darstellungsoptionen über den Verlauf eines Chats ermöglichen eine öffentliche oder private Kommunikation, die neuerdings auch mündlich über das interne Second Talk gegeben ist.5

  • Zwei Millionen Bewohner in Rekordzeit

    Bereits im Oktober 2006 konnte der millionste Bewohner bei Second Life verzeichnet werden. Diese Zahl verdoppelte sich noch einmal in nur acht Wochen. Im Oktober 2008 waren es bereits 15,5 Millionen Bewohner, doch einige Spieler waren mit mehreren Accounts angemeldet. Die Zahl der aktiven Bewohner ist natürlich weit geringer und seit Mitte 2007 ist zu beobachten, dass die Bewohnerzahlen sogar rückläufig sind. Waren innerhalb von 60 Tagen im Oktober 2008 noch durchschnittlich 1,2 Millionen Bewohner online, so waren es bis dato konstant etwa 1,7 Millionen. Weltweit sind durchschnittlich zwischen 40.000 und 60.000 Personen gleichzeitig angemeldet, unabhängig von der Zeitverschiebung und der jeweiligen lokalen Tageszeit.8

  • Mitbewerber von Second Life

    Second Life ist in der westlichen Welt die bedeutendste Plattform in dieser Art. Als Mitbewerber zu betrachten sind Active Worlds, Dotsoul Cyberpark, Entropia Universe sowie There and Newcomer.
    Der Quellcode des Second Life Clients ist unter GPL seit Januar 2007 frei verfübar.9

  • Low Prim SIMs und Open SIMs

    In der Kurzform SIM genannt (von Simulator) oder auch als ganze Region bezeichnet, liegt derzeit bei 1.000 US$ plus monatlichem Entgelt von 295 US$. Dafür sichert Linden Lab dem Besitzer zu, einen dedizierten Rechner für diese Region zur Verfügung zu stellen. Eine Region verfügt über 65.536 qm. Kostengünstiger wird es, wenn mehrere Simulatoren gleichzeitig auf ein und demselben Server laufen. Die Regionen, welche von ihnen verwaltet werden haben dadurch eine niedrigere Anzahl an Prims zur Verfügung (Prims sind Grundbausteine in SL) und werden dann als Low Prim SIMs oder auch Open SIMs tituliert.15

  • Second Life Linden-Dollar (L$), virtuell oder real?

    Als Zahlungsmittel wurde der Linden-Dollar (L$) eingebunden. Eine virtuelle Währung, die transferiert werden kann zur realen Währung, dem US$. Damit kann Second Life auch im realen Wirtschaftskreislauf operieren. Es kann und darf nach eigenem und freiem Ermessen, mit allen selbst kreierten Objekten und darüber hinaus auch mit vielen anderen Objekten innerhalb der Second Life Welt gehandelt werden. Dies hat zur Folge, dass sich bereits zahlreiche, real existierende Unternehmen, im Grid präsentieren. Wie im Web allgemein zu beobachten ist, stellen sich jedoch auch bei Second Life immer mehr sexuelle Angebote dar. Obwohl Linden Lab auch Glücksspiele mit Wetteinsatz seit 25. Juli 2007 offiziell nicht mehr duldet, finden diese jedoch weiterhin statt, wenn auch in geringem Ausmaß.7